Alles für das Wohl der Tiere

Stiftung Tierbotschafter.ch

Nach einem gelungenen Start im Sommer 2012 sind die Tierbotschafter 2014 nochmals massiv gewachsen. Sowohl Spendeneinahmen wie auch die Unterstützung von Tierschutzprojekten haben stark zugenommen. Dank dem grossen ehrenamtlichen Engagement konnten die Tierschützerinnen der Tierbotschafter den Spendenzuwachs beinahe verdreifachen. Mit einer Zunahme der Projektunterstützungen von sagenhaften 389 % wurden vor allem nachhaltige Kastrationsprojekte von Strassentieren finanziert und damit vielen Tieren zu einem besseren Leben verholfen. Die junge Stiftung unterstützte 2014 drei Projekte von Einzelkämpfern oder Micro-Organisationen in der Schweiz und elf auf der ganzen Welt. Die zunehmende Bekanntheit und Publizität der Stiftung Tierbotschafter.ch bringt jedoch auch mehr Hilferufe von Tierschützern und zeigt den grossen Unterstützungs- und Handlungsbedarf.

Die Tierbotschafter helfen dort, wo andere kämpfen

Brigitte Post, Gründerin und Präsidentin der Stiftung sagt rückblickend: "Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns. Eines mit schmerzhaften Rückschlägen wie z.B. die Aufgabe des Eselgnadenhofs von Agnes & Peter in der Türkei. Auf der anderen Seite gab es viele Highlights und wir konnten als kleine Stiftung unglaublich viel bewirken. Wie die wegweisenden Kastrationsaktionen von Michèle in Taghazout/Marokko, die vorbildlichen und fortlaufenden Kastrationen der Strandhunde von Heike & Anja in Südthailand, unser Support bei der Kommunikation des Senkrechtstarters STARROMANIA (Schweizer TierAerzte für Rumänien von Dr. med. vet. Josef Zihlmann), die Unterstützung der Hornkuh-Petition (IG Hornkuh mit Initiant Armin Capaul) und die vielen weiteren grossen und kleinen Projekten rund um den Globus. Wir können mit Stolz auf das Erreichte zurückblicken und danken all den Spendern, Paten und Supportern die diese Tierhilfe überhaupt ermöglichen. "

Der Name ist Programm

Der Name der Stiftung bringt es auf den Punkt: Die Tierbotschafter verbreiten Botschaften zum Wohl der Tiere und greifen Einzelkämpfern mit etablierten nachhaltigen Projekten unter die Arme. "Wir helfen dort, wo sonst niemand hilft", meint Brigitte Post, und formuliert das übergeordnete Ziel der Stiftung: "Mit nachhaltig wirkenden Kastrationsaktionen packen wir das Übel an der Wurzel. Auch wenn wir eine junge Stiftung sind, konnten wir schon das Leben unzähliger Tiere verbessern und Menschen in aller Welt Denkanstösse geben."

FACTS ZUR STIFTUNG TIERBOTSCHAFTER.CH

Projektunterstützungen

Wir unterstützen Einzelkämpfer und Mikroorganisationen mit eigenen bereits etablierten Tierschutzprojekten finanziell, mit Sachspenden, durch Vermittlung von Tierpaten und/ oder fachlichen Support im Bereich PR und Kommunikation. Das sind meist ausgewanderte Schweizer oder Deutsche, die eigentlich ihren Lebensabend geniessen wollten, dann aber ob dem Tierleid nicht wegschauen konnten und ein eigenes nachhaltiges Tierschutzprojekt aufbauten. Wir bauen keine eigenen Projekte auf, sondern unterstützen bestehende Tierschutzaktivitäten mit grossem Nachhaltigkeitsfaktor. Die Stiftung unterstützte 2014 drei Projekte in der Schweiz und elf auf der ganzen Welt. Detaillierte Projekt-Beschriebe auf http://www.tierbotschafter.ch/de/tierprojekte.html

Botschaften zum Wohl der Tiere

Wir unterstützen aber nicht nur bestehende Tierschutzprojekte von Einzelkämpfern, sondern sind eine Kommunikations-Plattform welche Botschaften zum Wohl der Tiere verbreitet. Und das weit über die Landesgrenzen und auch ohne Berührungsängste oder Konkurrenzdenken mit anderen bestehenden Organisationen. Die Tierbotschafter.ch haben z.B. ein Dokument für interessierte Tierschützer zusammengetragen, in dem verschiedene Studien, Fakten und Lösungsansätze zu finden sind, die als wissenschaftlich abgestützte Argumente gegen Vergiftungsaktionen und für eine nachhaltige, finanzierbare und erfolgversprechende Lösung der Streunerproblematik dienen können. Im Dokument "Kastrieren statt Töten" sind Fakten aufgeführt, dass das Töten der Streunertiere (Katzen und Hunde) das Problem keineswegs löst. Weder ist die Anzahl Streunertiere nach jahrelangen Massentötungen in verschiedenen Ländern weltweit zurückgegangen, noch sind es die damit verbundenen Tollwutfälle. Abgesehen von der Grausamkeit sind das Töten und der Unterhalt von Zufluchtsorten viel teurer als die konsequente Kastration aller Streuner- und Besitzertiere. Letztere müssen in die Kastrationsprojekte unbedingt miteinbezogen werden, da sie den Nachschub an Streunertieren "produzieren".

Die Menschen dahinter
Stiftungsrätinnen und Macherinnen der Stiftung Tierbotschafter.ch sind nebst der Gründerin Brigitte Post Magda Muhmenthaler, die als langjährige und praxiserprobte Tierschützerin (und Betriebswirtschafterin) viel Erfahrung im Tierschutz mitbringt und sich um die Projekte der Stiftung kümmert, und Esther Hiltpold, Betriebsökonomin und Mehrwertsteuerexpertin, die betriebswirtschaftliche und logistische Aspekte betreut. Das ehrenamtliche Dreierteam arbeitet effizient und transparent.

Die Tierbotschafter
Die total 33 Tierbotschafter präsentieren ihre persönlichen Botschaften auf Plakaten und tragen so den Stiftungsgedanken auch visuell weiter. Alle Tierbotschafter: http://www.tierbotschafter.ch/de/tierbotschafter.html

Ehrenamtlichkeit

Die Stiftung verfolgt keine kommerziellen Zwecke und erstrebt keinen Gewinn, sie ist zur Ausübung ihrer Tätigkeit auf Spenden angewiesen und untersteht der eidgenössischen Stiftungsaufsicht. Wir arbeiten alle ehrenamtlich und viele Menschen unterstützen uns. Sie arbeiten kostenlos im Bereich Grafik, Fotografie, Druck, Sekretariat, IT-Support oder engagieren sich finanziell, ideell oder als Tierbotschafter. Dies alles führt zur erfreulichen Situation, dass die Spendengelder direkt den Tieren zu Gute kommen und weder für Lohnkosten noch für externes Fundraising gebraucht werden.

Webseite: www.tierbotschafter.ch

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