Demenz bei Hunden und Katzen

Zürich, 20. September 2016 - Unsere Heimtiere werden immer älter. Leider steigt mit ihrem Alter auch das Risiko, an Demenz zu erkranken. Das altersbedingte Schwinden der kognitiven Fähigkeiten hat starke Auswirkungen auf das Verhalten des Tieres und führt zu neuen Herausforderungen im Alltag der Tierhalter.

Unsere Heimtiere werden immer älter - Verbesserungen in der Ernährung unserer Heimtiere sowie in der Veterinärmedizin machen es möglich. Leider steigt mit ihrem Alter auch das Risiko, an kognitiver Dysfunktion, auch Demenz genannt, zu erkranken. Das altersbedingte Schwinden der kognitiven Fähigkeiten wie Erinnerung, Lernfähigkeit, Auffassungsgabe und Aufmerksamkeit hat starke Auswirkungen auf das Verhalten des Tieres und führt zu neuen Herausforderungen im Alltag.
"Umfragen unter Katzenhaltern zeigen, dass bis zu 88 Prozent aller Katzen im Alter zwischen 16 und 19 Jahren Verhaltungsstörungen aufweisen, die auf Einschränkungen der mentalen Leistungsfähigkeit zurückzuführen sind. Leider ist eine Demenz nicht heilbar, aber Tierhalter können vorbeugend Massnahmen ergreifen, um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen. Richtiges Futter sowie eine angemessene physische als auch psychische Auslastung sind hier gute Ratgeber", erklärt Lucia Oeschger, Kampagnenleiterin bei VIER PFOTEN Schweiz.

Die häufigsten Symptome von Demenz bei Hunden und Katzen

- Verändertes Lern- und Erinnerungsvermögen
- Verlust der Stubenreinheit
- Verändertes Verhalten gegenüber dem Halter und anderen Tieren
- Räumliche und zeitliche Desorientiertheit
- Veränderungen der Schlafgewohnheiten wie zum Beispiel das vermehrte Aufwachen in der Nacht
- Gesteigerte Angst und Ratlosigkeit
- Veränderter Appetit
- Veränderung des Putzverhaltens
- Verminderung von Reaktion auf Ansprache
- Veränderung der Aktivität
Für die genannten Symptome kommt jedoch nicht nur eine Demenz, sondern auch Schmerzen als Ursache in Frage. Um Demenz sicher diagnostizieren zu können, ist es wichtig, krankhafte Ursachen für die Verhaltensänderungen bei den Tieren durch einen Tierarzt auszuschliessen. Ab welchem Alter Katzen und Hunden dement werden können ist unterschiedlich, da die Entwicklung der Krankheit ein schleichender Prozess ist, der mit fortgeschrittenem Alter zunehmend einsetzen kann.

Was tun bei Demenz?

Steht die Diagnose, muss der Tierhalter für sein betroffenes Tier darauf achten, tägliche Routinen einzuhalten und die Umgebung konstant und sicher zu gestalten. Der Krankheit vorbeugen kann zudem beispielsweise eine Diät mit sogenannten Antioxidantien. Dabei handelt es sich um für die Heimtiere wichtige Mineralstoffe und Vitamine, die im Futter enthalten sein sollten. Auch angemessene Abwechslungen im Alltag durch wechselndes Spielzeug und Artgenossen, regelmässiges Training, abwechslungsreiche Spaziergänge sowie eine präventiv eingesetzte medikamentöse Behandlung können vorbeugend wirken.

Bild: © Pixabay

Webseite: www.vier-pfoten.ch

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Augen auf beim Hundekauf

Ein Hundekauf darf kein Spontanentscheid sein.
Entscheiden Sie sorgfältig.
Ihr Entscheid hat ein Hundeleben lang Folgen.
Für Sie und Ihren Hund.


Anfang 2016 haben der Schweizer Tierschutz STS und das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV eine gemeinsame Informationskampagne gestartet. Die Frage, wo ein Hund herkommen soll, wird oft im Internet beantwortet. Denn dort finden sich Angebote zuhauf. Nicht selten jedoch erlebt der Hundekäufer nach dem Kauf eine böse Überraschung, wenn sein Hund krank, schlecht sozialisiert oder aggressiv ist. Alles Probleme die auftreten können, wenn man an einen Hund mit unklarer Herkunft gerät. Die Kampagne "Augen auf beim Hundekauf" informiert zukünftige Hundehaltende darüber, worauf beim Kauf eines Hundes geachtet werden muss, um an einen guten, gesunden Hund zu kommen.
Kernstück der Kampagne ist die vom STS und dem BLV gemeinsam erarbeitete Informationsbroschüre, die sich in erster Linie an potentielle Käufer richtet. Die Broschüre zeigt auf, welche Vor- und Nachteile der Hundekauf übers Internet, bei der Züchterin oder dem Züchter, im Tierheim und auch im In- oder Ausland haben kann.

Ein weiteres Kernelement ist die Online-Informationskampagne auf den Online-Inserateplattformen. Damit versuchen wir Hundekäufer dort zu erreichen, wo sie heutzutage ihre Hunde oft suchen. Unsere Kampagne rät übrigens nicht grundsätzlich davon ab, im Internet nach einem Hund zu suchen, vielmehr informiert sie auch darüber, woran man seriöse Inserate erkennt.

Webseite: www.hundekauf.ch

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Hitzegefahr für Hunde

Zürich, 30. Juni 2016 - Schon Aussentemperaturen ab 20 Grad können für im Auto eingeschlossene Hunde lebensbedrohlich werden. Sie sollten dort darum nie unbeaufsichtigt zurückgelassen werden. Wer eine entsprechende Situation beobachtet, muss so schnell wie möglich handeln, um Tierleid zu verhindern.

Hunde können nicht wie Menschen schwitzen. Ihr Körper hat daher grössere Mühe, den Temperaturhaushalt zu regulieren. Ganz besondere Vorsicht ist im Auto geboten: Wer keine Klimaanlage hat, sollte längere Fahrten mit dem Hund möglichst in die Morgen- und Abendstunden legen. Ein Verkehrsstau kann sonst leicht zur Gefahr werden. Ein Hund darf ausserdem nie allein im Auto zurückgelassen werden. Auch ein Schattenplatz heizt sich schnell auf und kann somit zur tödlichen Falle werden. Es muss auch bedacht werden, dass die Sonne wandert. Auch wenn alle Fenster wenige Zentimeter geöffnet sind, kann die Luft nicht ausreichend zirkulieren.

Rasch ansteigende Temperaturen im Innern des Autos

Bei konstanter Aussentemperatur von 20 Grad steigt die Innentemperatur des Autos nach 5 Minuten auf rund 24 Grad, nach zehn Minuten auf rund 27 Grad und nach 30 Minuten auf rund 36 Grad. Der Hund kann sich nicht bei solchen Temperaturen nicht mehr auf natürliche Weise durch Hecheln abkühlen. Seine gesunde Körpertemperatur von 38 bis 39 Grad steigt rasant an, er droht zu kollabieren. Steigt seine Körpertemperatur in der Folge gar auf 43 Grad, schwebt das Tier in Lebensgefahr.

Was im Notfall zu tun ist

Wer einen Hund bei warmen Temperaturen in einem geschlossenen Wagen leiden sieht, soll so schnell wie möglich handeln:

1. Versuchen Sie zuerst, den Autofahrer ausfindig zu machen, zum Beispiel durch lautes Rufen auf dem Parkplatz oder indem Sie den Halter in angrenzenden Geschäften ausrufen lassen.

2. Mobilisieren Sie möglichst viele Menschen zu dieser Aktion. Mindestens eine Person sollte den Zustand des eingesperrten Tieres aufmerksam beobachten.

3. Lässt sich der Halter nicht in kürzester Zeit auffinden, rufen Sie die Polizei. Sie ist berechtigt, notfalls die Scheibe des Autos einzuschlagen, um das Tier zu retten.
Schwebt der Hund bereits offensichtlich in Lebensgefahr, kann die Scheibe im Notfall auch von anwesenden Personen einschlagen werden, um ihn zu befreien. Diese Handlung erfüllt jedoch den Tatbestand der Sachbeschädigung und kann mit einer Anzeige geahndet werden - auch wenn der Umstand die Tat rechtfertigt.

Bild: ©VIER PFOTEN | Tibor Rauch

Webseite: www.vier-pfoten.ch

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Welche Hundeschule ist die richtige

Zürich, 28. April 2016 - Kommt ein Hund in sein neues Zuhause, sollte man an den Besuch einer Hundeschule denken. Hund und Besitzer lernen unter fachkundiger Anleitung miteinander umzugehen und zu kommunizieren. Der Hund nimmt ausserdem Kontakt zu anderen Hunden auf - entscheidend für den späteren Umgang mit Artgenossen. VIER PFOTEN gibt Tipps, wie man die geeignete Hundeschule findet.

Eine Hundeschule ist hilfreich für Hunde in jedem Alter. Nicht nur Welpen profitieren enorm vom wöchentlichen Training. Auch für ausgewachsene Hunde kann sich der Besuch einer Hundeschule lohnen, wie Lucia Oeschger, Kampagnenleiterin von VIER PFOTEN Schweiz, erklärt: "Kommt ein älteres Tier in sein neues Zuhause, bringt es bereits eine Reihe von Erfahrungen und Verhaltensweisen mit. Der Besuch einer Hundeschule kann Hund und Halter dabei unterstützen, eine gemeinsame Basis zu finden. Das gilt insbesondere für Hunde, deren Vorgeschichte weitgehend unbekannt ist, weil sie z.B. eine längere Zeit im Tierheim verbracht haben." Gleich welchen Alters oder welcher Herkunft - VIER PFOTEN empfiehlt vorab die Vereinbarung eines Probetrainings, damit der Trainer nach einem ersten Eindruck ein geeignetes Trainingsprogramm finden kann. In jedem Fall wird der Besuch einer professionellen Hundeschule das Zusammenleben von Mensch und Hund bereichern und ist viel mehr, als nur das Erlernen von Kommandos wie Sitz oder Platz.

Die folgenden Punkte sollten bei der Auswahl einer guten Hundeschule beachtet werden:

- Die Hundetrainer geben bereitwillig Auskunft über ihre Qualifikationen.
- Die Trainer arbeiten nach modernen Erkenntnissen in Bezug auf Hundeverhalten und Lernpsychologie. Alle Übungen werden schrittweise erklärt und angeleitet, so dass jeder Teilnehmer weiss, wie sein Hund das Verlangte erlernen kann.
- Es wird in kleinen Gruppen gearbeitet. Ein Trainer sollte nicht mehr als fünf Hunde betreuen, bei zwei Trainern sollte die Gruppe aus maximal zehn Hunden bestehen. Die Gruppen sind nach Alter und Besonderheiten gegliedert.
- Welpen werden in sogenannten Welpen-Spielgruppen angeleitet und sind dort von den körperlich überlegenen Hunden getrennt.
- Hunde, die in Gruppen gestresst sind, häufig bellen, aggressiv reagieren oder zu wildem Spielverhalten neigen, werden mit ihren Besitzern im Einzeltraining unterrichtet.
- Das Training erfolgt nicht nur auf dem Hundeplatz, sondern auch Parks oder Einkaufsstrassen, um das Verhalten in alltäglichen Situationen zu erlernen.
- Die Erziehung der Hunde erfolgt belohnungsorientiert; gutes Verhalten wird belohnt (Leckerli, Streicheleinheiten, verbale Bestätigung), negatives ignoriert.
- Nach jeder Trainingseinheit werden sogenannte Spielpausen eingehalten, diese werden beaufsichtigt und positiv angeleitet.
- Die Trainer erkennen die Überforderung einzelner Hunde, sogenannte Calming Signals, und reagieren darauf mit Spielpausen oder Einzeltraining.
- Es wird grosser Wert auf Kommunikation mittels Körpersprache und Handzeichen gelegt.
- Das Ablegen von Prüfungen soll bei Interesse angeboten werden.

Webseite: www.vier-pfoten.ch

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Plattform für kostenlose Tierinserate

Sie sind auf der Suche nach einem Haustier? Auf petfinder.ch finden Sie Tierinserate von Privatpersonen und Tierheimen, welche für Hunde, Katzen, Welpen und andere Haustiere ein zu Hause suchen. Wenn Sie ein Tier bei sich aufnehmen wollen, sollten Sie die aktuellen Tierinserate auf petfinder.ch beachten. Die jungen und älteren Tiere werden in der Regel kostenlos abgegeben.

Ob von privat oder Tierheimen, dank unserer Tiervermittlung finden Sie ganz einfach und direkt Ihren gewünschten tierischen Begleiter. Gleich welches Haustier Sie suchen: Hund, Katze, Nager, Fisch, Vogel oder Reptil.

Daneben können im Verzeichnis Tierärzte gesucht werden.

Gönner-Abo
«Welt der Tiere» - das Schweiz Tiermagazin für die ganze Familie und für tierliebende Menschen.

Webseite: www.petfinder.ch
Kontakt: info@petfinder.ch

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Vermisste, gefundene, heimatlose Tiere

Hilfe für Tiere und Menschen - seit über 10 Jahren

Bei tierdatenbank.ch können Personen, die ihr Tier vermissen oder ein Tier gefunden haben, eine Gratisanzeige veröffentlichen und prüfen, ob das Tier bereits gefunden wurde oder von jemandem vermisst wird. Ausserdem sind auf tierdatenbank.ch zahlreiche Tiere von Tierheimen und Tierschutzorganisationen publiziert, die auf einen neuen Platz warten. Viele heimatlose Tiere finden dadurch eine neue Besitzerin oder einen neuen Besitzer. Auch Privatpersonen können mittels einer kostenlosen Anzeige ein neues Zuhause für ihr Tier suchen.

Es begann vor mehr als 10 Jahren

Das Projekt „Schweizerische Datenbank für vermisste, gefundene und heimatlose Tiere“ wurde im Jahr 2003 vom Zürcher Tierschutz ins Leben gerufen. Zuerst ging die Schweizerische Datenbank für heimatlose Tiere online. Zwei Jahre später waren die Datenbanken für gefundene und vermisste Tiere hinzugekommen. Heute ist tierdatenbank.ch, die Schweizerische Datenbank für vermisste, gefundene und heimatlose Tiere, ein Projekt der gemeinnützigen Stiftung tierschutz.ch.

Das Ziel von Projektbeginn an war, eine Plattform anzubieten, die es erleichtert für heimatlose Tiere schnell ein neues Zuhause zu finden und für vermisste und gefundene Tiere die rasche Rückkehr in ihr angestammtes Zuhause zu ermöglichen.

Gefundene Tiere
Telefon 0848 848 820
Email gefunden@tierdatenbank.ch

Vermisste Tiere
Telefon 0900 848 820 (CHF 2.13/Min. ab Festnetz)
Email vermisst@tierdatenbank.ch

Heimatlose Tiere
Telefon 0848 848 620
Email heimatlos@tierdatenbank.ch

Webseite: www.tierdatenbank.ch
Kontakt: info@tierdatenbank.ch

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Tierurne mit Bild

... ist nicht gleich Tierurne mit Bild

Tierurnen mit Bild werden beliebter für geliebte Familienmitglieder. Aber: Tierurne mit Bild ist nicht gleich Tierurne mit Bild: Es gibt genormte, unpersönliche. Aber eben auch liebevoll handbemalte.

Tierurnen in einer ganz persönlichen Note: Das ist das Angebot von ASBI.ART in Flein bei Heilbronn in Süddeutschland. Eine neue, moderne Webpräsenz ist seit wenigen Tagen online und das Angebot an wunderschönen und vor allem sehr persönlichen Tierurnen erweitert sich ebenfalls ständig. Gemeinsam ist allen Tierurnen mit Bild aus dem Hause ASBI.ART, dass kein Stück ist, wie das andere. Denn hier kommt die künstlerische Note bei den Tierurnen aus Baden-Württemberg mit ins Spiel. Haustiere begleiten Menschen und Familien oft über ganze Lebensabschnitte und viele, viele Fotos entstehen in dieser Zeit. Sie sind die Grundlage für die beiden Künstler von ASBI.ART, um daraus eine sehr individuelle Tierurne mit Bild zu gestalten, die als Unikat zu einer dekorativen Erinnerung wird.

Vollkommen neu konzipiert ist der Shop auf der Website von ASBI.ART-Tierurnen: www.asbiart-tierurnen.de. Der Preis für eine solche individuelle Erinnerung muss dabei nicht höher sein, als bei standardisierten Angeboten, wie es sie auf dem Markt gibt. Mehr zum Thema erhalten Interessenten direkt auf www.asbiart-tierurnen.de. Oder natürlich, direkt im Shop: Dort freut man sich auf jeden Anruf und weiß gleichzeitig, was die Vorgeschichte zu jedem Kontakt ist.

In einem Angebot an Designs bietet ASBI.ART auch weitere ganz besondere Tierurnen an, so beispielsweise zwei besonders kreative Produkt-Linien. Selbstverständlich kennt sich ASBI.ART auch mit Sondergrößen aus und bietet Hilfestellung bei der Entscheidung.

Ein spezielles Angebot gibt es bei ASBI.ART: Es ist die Anfertigung einer individuellen Zeichnung des Familien-Mitglieds nach dem schönsten Foto. Ein schwarz-weißes Portrait – oder auch das ganze Tier – ergibt einen edlen und dekorativen Kontrast zum gewählten Design der Tierurne, die in den Standardfarben geliefert werden kann, aber auch in verschiedenen Holzsorten. ASBI.ART bietet ebenso Erinnerungsschmuck: Schmuckstücke aus dem Haar des Lieblings. So ist der geliebte Partner noch lange im Leben ihres oder seines Besitzers präsent.

Die neue Homepage von ASBI.ART ist mehr als nur ein Angebot von vielen individuellen Tierurnen ¬- meist weitaus individueller, liebevoller gestaltet und edler im Design als von anderen Anbietern. Die Website ist auch Ratgeber im ersten Moment des Verlustes, beschreibt einfühlsam die Möglichkeiten der Tierbestattung, hilft mit einer behutsamen Philosophie. Die Seite „Regenbogenbrücke“ hilft bei einer ersten Trauer, … – oder auch bereits in der Zeit, in der sich der Abschied ankündigt.

„Gerade wenn nach einem so tragischen Erlebnis, wie dem Tod eines kleinen Familienmitglieds die Unsicherheit groß ist, dann macht es einen gewaltigen Unterschied, ob man nach einer Tierurne in einem „Supermarkt“ recherchiert, oder von zwei Menschen betreut wird, die ganz genau wissen, was es bedeutet, einen Freund zu verlieren“, so die Eigentümerin von ASBI.ART über ihr Angebot an Tierurnen mit Bild.

Webseite: www.kingsmidwife.com/tag/tier-urne-mit-bild

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Der Beagle

Gemäß der Beschreibung der FCI ist der Beagle ein Jagdhund, der einen robusten und kompakten Eindruck vermittelt, ohne dabei grob zu wirken. Beagles messen am Widerrist zwischen 33 und 40 cm und werden bis zu 18 kg schwer. Bei dem kurzen, anliegenden und wetterfesten Fell sind alle bekannten Hound-Farben außer "Leber" zulässig. Die hauptsächlich vorkommenden Farbvarianten sind: zweifarbig braun/weiß ("tan and white"), rot-weiß ("red and white"), zitronengelb-weiß ("lemon and white") oder dreifarbig schwarz/braun/weiß ("tricoloured"); bei durchbrochener Flanke spricht man auch von "tricoloured broken". Außerdem existieren noch drei verschiedene "Paid"-Varianten.

Der Kopf ist von mäßiger Länge, kraftvoll ohne grob zu sein, mit ausgeprägtem Stop. Die kurzen Beine sind sehr kräftig und muskulös, aber nicht dick. Die Augen sind dunkel- oder haselnussbraun, ziemlich groß mit sanftem, gewinnendem Ausdruck. Das Gebiss hat kräftige Kiefer mit vollständigem Scherengebiss. Die tief angesetzten Ohren sind lang und am Ende abgerundet; nach vorne gelegt reichen sie fast bis zur Nasenspitze. Das Ohrleder ist dünn und liegt an der Backe an. Die Rute ist dick, hoch angesetzt und wird über der Rückenlinie fröhlich getragen, aber nicht über den Rücken gerollt oder vom Ansatz nach vorne geneigt. Die Rutenspitze ist weiß.

Charakter

Der Beagle ist ein fröhlicher und bewegungsfreudiger Hund. Sein Wesen ist liebenswürdig und aufgeweckt, ohne Anzeichen von Angriffslust oder Ängstlichkeit; bei der Jagd beweist er Zähigkeit und Zielstrebigkeit.
Beagles sind Meutehunde, sie benötigen die Gesellschaft anderer Hunde oder vertrauter Menschen. Sie sind bis ins 20. Jahrhundert hauptsächlich für die Jagd in der Meute gezüchtet worden und brauchen daher viel Auslauf und Bewegung. Beagles neigen als Meutehunde dazu, übermäßig zu fressen.

Quelle: Wikipedia
Bild: Von Arcalexx - Mein eigenes Bild, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10197183

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Der Golden Retriever

Der Golden Retriever gehört zu den mittelgroßen Hunderassen (bis 61 cm). Sein Körperbau ist harmonisch, wobei das Verhältnis von Körperlänge gemessen vom Brustkorb bis zur Schwanzwurzel zur Widerristhöhe etwa 10:8 beträgt. Er besitzt eine kräftige, trockene Muskulatur und einen gut entwickelten Knochenapparat, der ihn zu kraftvoller Bewegung befähigt. Rippen und Brustkorb sind tief und ausgeprägt gewölbt, am Bauch ist das Gebäude deutlich aufgezogen. Der Rücken ist gerade und in der Lendenpartie kurz.

Das Haar eines Golden Retriever ist glatt oder wellig, aber nicht gelockt, in den Farben Gold oder Creme mit guter Befederung an der Rückseite der Vorderläufe, der Unterseite des Schwanzes, sowie im Brust- und Bauchbereich. Das Fell hat eine dichte, wetterfeste Unterwolle. Der Gesichtsschädel ist ausdrucksstark geformt und besitzt einen deutlichen Stop. Die Ohren sind mittelgroß, in Augenhöhe angesetzt, und fallen etwa bis zur Höhe des Mundwinkels. Augenlider, Augeniris, Lefzen und Nasenschwamm sind stets gut pigmentiert, wobei sich bei einer ganzen Reihe von Hunden die Nase im Winter etwas heller färbt. Der Golden Retriever besitzt ein stark entwickeltes, vollständiges Scherengebiss.

Im Rassestandard ist festgelegt, dass der Golden Retriever Willen zum Gehorsam besitzt, intelligent ist und eine natürliche Anlage zu arbeiten besitzt. Er wird als freundlich, liebenswürdig und zutraulich beschrieben.

Der Golden Retriever ist ein freudig arbeitender Hund, dem auch extreme, nasskalte Witterungsbedingungen nichts ausmachen. Dem steht allerdings eine relativ starke Empfindlichkeit hinsichtlich hoher Temperaturen gegenüber. Grundsätzlich ist die Rasse ruhig, geduldig, aufmerksam und gilt als nicht aggressiv. Sein Schutztrieb ist im Vergleich zu anderen Hunderassen – wenn überhaupt – nur rudimentär entwickelt. Das unter Retriever-Haltern bekannte Sprichwort: „Ein Golden vertreibt keinen Einbrecher; stattdessen freut er sich über den Besuch und hilft jenem, die Wertsachen aus dem Haus zu tragen“ kennzeichnet die meisten Hunde dieser Rasse recht gut. Wie nahezu jede Hunderasse kann aber auch der nicht erzogene beziehungsweise nicht fachmännisch zur Jagd ausgebildete Golden Retriever zum Wildern oder Streunen neigen. Allerdings ist er meist nicht wildscharf.

Quelle: Wikipedia
Bild: Der Golden Retriever ist eine von der FCI anerkannte britische Hunderasse
Die Haltung eines Golden Retrievers ist, wie die aller Jagdhunde, bewegungs- und trainingsintensiv. Unterforderte, in ihren Arbeitsanlagen nicht geförderte Hunde neigen dazu, unerwünschte Verhaltensweisen zu entwickeln. Deshalb ist es äußerst wichtig, eine über „normales Gassigehen“ hinausreichende Beschäftigung für Hund und Halter zu finden. Gut dazu geeignet sind die Fährtenarbeit, das Dummytraining, die Betätigung in einer Rettungshundestaffel oder einer Hundesportart, die etwas mit Nasenarbeit beziehungsweise Apportieren zu tun hat.

Beim Golden Retriever ist eine familiäre erblich bedingte Neigung zu aggressivem Verhalten beschrieben, die innerhalb der Rasse mit hoher Heritabilität vererbt wird.

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Der Jack Russell Terrier

Der Jack Russell Terrier ist eine von der FCI anerkannte, vorwiegend weiße und niederläufige Hunderasse aus Australien, deren Ursprung in Großbritannien liegt (FCI-Gruppe 3, Sektion 2, Standard Nr. 345).

Nicht FCI-assoziierte Zuchtclubs im AKC und KC führen eigene Zuchtregister, in denen auch die hochläufigen Terrier dieses Typs als Jack Russell Terrier bezeichnet werden (siehe dazu Parson Russell Terrier). In diesem Artikel wird der niederläufige Jack Russell Terrier gemäß FCI-Standard beschrieben.

Als ideale Widerristhöhe wird im Standard 25 bis 30 Zentimeter angegeben. Ein 25 Zentimeter großer Hund soll um die 5 Kilogramm wiegen und ein 30 Zentimeter großer Hund etwa 6 Kilogramm. Er ist insgesamt länger als hoch. Der Umfang des Brustkorbs unmittelbar hinter den Ellenbogen sollte ungefähr 40 bis 43 Zentimeter betragen. Er ist überwiegend weiß mit Abzeichen in schwarz, braun, lohfarben (engl. tan) oder jegliche Kombination dieser Farben. Das Fell ist glatt-, rau- oder stichelhaarig (engl. broken coated). Die V-förmigen Ohren sind nach unten geklappt. Die Rute darf in der Ruhe herabhängen, sollte in der Bewegung aufrecht getragen werden. Bei Verwendung als Jagdgebrauchshund ist das Kupieren der Rute in Deutschland laut Tierschutzgesetz erlaubt.

Der Jack Russell Terrier ist in erster Linie ein Arbeitsterrier, ein Jagdhund. Er ist ein lebhafter, wachsamer, aktiver Terrier mit durchdringendem, intelligentem Ausdruck, kühn und furchtlos, freundlich mit ruhigem Selbstvertrauen.

Quelle: Wikipedia
Bild 1: Von Alephalpha - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5469538
Bild 2: Von Scout Photographics - Australia - Andre Anagnos, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5179326

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Der Pudel

Pudel (französisch Caniche) sind lebhaft und haben eine wollige, gekräuselte Behaarung. Pudel werden anhand ihrer Größe unterschiedlich benannt: Großpudel (auch Königspudel), Kleinpudel, Zwergpudel und Toy-Pudel.

Aussehen

Das Fell eines Pudels ist fein, wollig, dicht und gekräuselt. Es fühlt sich weich an, unterliegt keinem Jahreszeitenwechsel und wächst fortwährend, daher bedarf es regelmäßig einer Schur, denn Pudel haaren nicht. Von Natur aus gehört der Pudel zu den langhaarigen, rauhaarigen Hunden. Das ist daran zu erkennen, dass beim geschorenen Pudel die Augenbrauen und die Barthaare besonders schnell nachwachsen.

Die vier Pudelvarianten unterscheiden sich nur in der Größe aber nicht im Erscheinungsbild. Der Abstand zwischen Schulterblatt und Sitzbeinhöcker ist etwas größer als die Schulterhöhe, diese entspricht der Höhe der Kruppe. Der Rücken des Pudels ist kurz und die Bauchlinie anmutig hochgezogen. Der Gang des Pudels wirkt tänzerisch und federnd, er soll – so verlangt es der Rassestandard – einen Eindruck von Stolz und Eleganz vermitteln. Die leicht schräg gestellten Augen sind schwarz oder dunkelbraun, die Nase ist schwarz. Braune oder apricot Pudel verfügen jedoch über bernsteinfarbene Augen und eine braune Nase. Die Rute sitzt hoch und wird gerade nach oben oder über dem Rücken getragen.

Innerhalb der FCI dürfen zweifarbige mit dem Pudel verwandte Hunde nicht als Pudel bezeichnet werden.

Quelle: Wikipedia
Bild: Von V. Eickenberg - Selbst fotografiert, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16051653

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Der Schäferhund

Schäferhunde sind ursprünglich von Schafhirten zum Hüten und Treiben der Schafherde eingesetzte Hirtenhunde. Hunde wurden speziell zu diesem Zweck gezüchtet und so entstanden Arbeitshunde, die unter dem Begriff Schäferhunde zusammengefasst werden. Bis heute gibt es Schäferhunde auch als Arbeitshunde der Schäfer. Aus den Arbeitshunden wurden später Hunderassen entwickelt. In Deutschland wird der Begriff häufig synonym für den Deutschen Schäferhund verwendet.

Charakter

Laut FCI-Rassestandard muss der Deutsche Schäferhund "[...] vom Wesensbild her ausgeglichen, nervenfest, selbstsicher, absolut unbefangen und (außerhalb einer Reizlage) völlig gutartig sein, dazu aufmerksam und führig. Er muss Triebverhalten, Belastbarkeit und Selbstsicherheit besitzen, um als Begleit-, Wach-, Schutz-, Dienst- und Hütehund geeignet zu sein." Nervöse oder ängstliche Tiere entsprechen nicht dem Wesen des Schäferhundes und lassen auf eine schlechte Zucht und mangelnde Sozialisierung schließen.

Der Schäferhund ist lernwillig, aber auch selbstbewusst und braucht eine fortdauernde konsequente Erziehung mit viel Geduld, positiver Verstärkung und Verständnis. Er zeigt ein stark ausgeprägtes Schutzverhalten. Viel Auslauf und Beschäftigung sind für diese Hunde wichtig, Hundesport ist angebracht; eine geistige Beschäftigung, die über reine körperliche Auslastung hinausgeht, ist unabdingbar.

Aussehen
Körperform

Der Deutsche Schäferhund ist mittelgroß, kräftig und stark bemuskelt, sollte jedoch niemals schwerfällig dabei wirken. Er ist eher länger als hoch, wobei der Widerrist den höchsten Punkt des Rückens bildet. Beim ausgewachsenen Rüden sollte die Schulterhöhe zwischen 60 und 65 Zentimeter betragen, Hündinnen sollten zwischen 55 und 60 Zentimeter hoch sein.

Der Körperbau sollte trocken sein, ohne Fett oder loses Bindegewebe, mit sich klar abzeichnenden Muskeln. Der Brustkorb ist tief und gut gewölbt. Die Winkelung der Gliedmaßen bietet den größtmöglichen Schritt. Die Hinterhand greift dabei bis über die Körpermitte vor und gibt so größtmöglichen Schub von hinten. Der Deutsche Schäferhund ist ein ausdauernder Traber.

Die Kopfform ist keilförmig, die Kopfgröße steht in gutem Verhältnis zum restlichen Körper. Die Stirn ist nur wenig gewölbt, der Nasenrücken gerade. Zugelassen ist ausschließlich eine schwarze Nase. Die Lippen sind straff, trocken, dunkel gefärbt und schließen gut. Der Deutsche Schäferhund verfügt über ein Scherengebiss, ein Auf-, Über- oder Unterbiss ist nicht zulässig, dabei hat der Welpe 28 und der erwachsene Hund 42 Zähne.

Der Deutsche Schäferhund hat Stehohren, deren Größe im guten Verhältnis zum Kopf stehen sollte. Sie werden aufrecht und nach vorne gerichtet getragen. Die Augen sind in jedem Falle dunkel und etwas schrägliegend. Es sollte stets der Eindruck von Aufmerksamkeit erweckt werden.

Die Rute wird sichelförmig und herabhängend getragen. Die Pfoten sind rundlich und kurz, auch die Krallen sind kurz und kräftig. Sowohl Krallen als auch Ballen sind von dunkler Farbe.

Fellvarianten

Das Fell des Deutschen Schäferhundes ist in erster Linie zweckmäßig. Es ist leicht zu pflegen und wetterbeständig gegen Schnee, Regen, Kälte und Hitze. Unter dem anliegenden Deckhaar befindet sich eine dichte Unterwolle. Er neigt zum Haaren.

Der Rassestandard schreibt den Stockhaartyp mit dichter Unterwolle und geradem, fest anliegendem Deckhaar vor. An Hals (Kragen), Rute und den Hinterläufen (Hosen) ist das Deckhaar etwas länger.

Quelle: Wikipedia
Bild: Von Brigitte Mardorf - zugeschickt bekommen, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12391262

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Der Welsh Corgi Cardigan

Der stämmige, untersetzte Hund hat im Ideal des Rassestandards eine Schulterhöhe von 30 cm; das Gewicht sollte proportional zur Größe sein und ein ausgewogenes Bild ergeben. Er hat kurzes oder mittellanges Haar mit dichter Unterwolle in jeder Farbe meist rot, sable (zobelfarben), rehfarben, schwarz mit Brand, nur weiß darf nicht überwiegen. Der Nasenspiegel ist schwarz. Die Ohren sind aufgerichtet, mittelgroß. Der Cardigan ist intelligent und wachsam. In seinen Bewegungen ist er sehr schnell und wendig. Er entwickelt meist eine tiefe Bindung zum Hundeführer. Er benötigt eine liebevolle und konsequente Erziehung, da er sonst auch stur sein kann und Entscheidungen selbst trifft

Der „Cardigan“ kommt schon im 10. Jahrhundert vor und stammt aus Wales, er soll ein Abkömmling der walisischen Schäferhunde sein und im 12. Jahrhundert war er als Viehhund bekannt. Corgi bedeutet im Walisischen „kleiner (niedriger) Hund“ und der Name Cardigan weist auf die Grafschaft Cardiganshire, aus der er stammt. Er wurde neben seiner Nutzung als Hofhund hauptsächlich als Treib- und Hütehund der Viehherden, vor allem der Rinder und Ponys, eingesetzt. 1892 wurde er in Wales das erste Mal ausgestellt. 1925 wurden der Cardigan und der Pembroke gemeinsam vom Kennel Club als Rasse anerkannt, erst 1934 erfolgte nach vielen Streitigkeiten eine separate Anerkennung der beiden Rassen. In Deutschland gibt es die Rasse seit 1974, jährlich fallen etwa fünf Würfe.

Quelle: Wikipedia
Bild: CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=944535

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Der Yorkshire Terrier

Der Yorkshire Terrier wurde seit Ende des 19. Jahrhunderts von den ärmsten Schichten der nordenglischen Industriestädte in der Grafschaft Yorkshire gezüchtet. Die Aufgaben des Yorkshire Terrier waren, die Städte von Ratten und Mäusen freizuhalten, er wurde aber auch zur – illegalen – Jagd auf Kaninchen und als Wettobjekt im Rattenpit eingesetzt. Vermutlich wurde die Rasse durch Kreuzung mehrerer Rassen erzeugt, unter denen am häufigsten der Skye Terrier vertreten gewesen sein soll, eventuell unter Beteiligung des Maltesers.

Obwohl er zu den kleinsten Hunden gehört, zeigt sich der Yorkshire Terrier meist selbstbewusst, lebhaft, wachsam und intelligent. Daher braucht er eine konsequente Führung. Er kann dann ein Begleit-/Gesellschaftshund, aber auch ein aufmerksamer Wachhund sein, der vor größeren Hunden und fremden Menschen nicht zurückschreckt.

Quelle: Wikipedia
Bild: Von Pelz - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=41478340

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