Lebendes Schweizer Kulturgut retten

Visionen

- Kleintiere Schweiz ist ein politisch und konfessionell unabhängiger Verband und steht ein für eine naturverbundene, verantwortungsvolle und sinnvolle Freizeitbeschäftigung.
- Kleintiere Schweiz fördert den Erhalt der Arten- und Rassenvielfalt der Kleintiere.
- Kleintiere Schweiz pflegt einen respektvollen Umgang mit art- und rassengerecht gehaltenen Kleintieren.
- Kleintiere Schweiz setzt sich konsequent für die Natur und für ein Leben mit Tieren in den ländlichen wie auch in den städtischen Gebieten ein.
- Kleintiere Schweiz setzt seine vielfältigen Strukturen für die Vereine wie auch für das einzelne Mitglied ein.
- Kleintiere Schweiz kommuniziert sein Fachwissen wöchentlich in seiner Zeitschrift "Tierwelt" einem breiten Publikum, fördert das Verständnis für das Tier und die Natur und sensibilisiert dadurch die Menschen für die Umwelt.

Webseite: www.kleintiere-schweiz.ch
Kontakt: info@kleintiere-schweiz.ch

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Tierurne mit Bild

... ist nicht gleich Tierurne mit Bild

Tierurnen mit Bild werden beliebter für geliebte Familienmitglieder. Aber: Tierurne mit Bild ist nicht gleich Tierurne mit Bild: Es gibt genormte, unpersönliche. Aber eben auch liebevoll handbemalte.

Tierurnen in einer ganz persönlichen Note: Das ist das Angebot von ASBI.ART in Flein bei Heilbronn in Süddeutschland. Eine neue, moderne Webpräsenz ist seit wenigen Tagen online und das Angebot an wunderschönen und vor allem sehr persönlichen Tierurnen erweitert sich ebenfalls ständig. Gemeinsam ist allen Tierurnen mit Bild aus dem Hause ASBI.ART, dass kein Stück ist, wie das andere. Denn hier kommt die künstlerische Note bei den Tierurnen aus Baden-Württemberg mit ins Spiel. Haustiere begleiten Menschen und Familien oft über ganze Lebensabschnitte und viele, viele Fotos entstehen in dieser Zeit. Sie sind die Grundlage für die beiden Künstler von ASBI.ART, um daraus eine sehr individuelle Tierurne mit Bild zu gestalten, die als Unikat zu einer dekorativen Erinnerung wird.

Vollkommen neu konzipiert ist der Shop auf der Website von ASBI.ART-Tierurnen: www.asbiart-tierurnen.de. Der Preis für eine solche individuelle Erinnerung muss dabei nicht höher sein, als bei standardisierten Angeboten, wie es sie auf dem Markt gibt. Mehr zum Thema erhalten Interessenten direkt auf www.asbiart-tierurnen.de. Oder natürlich, direkt im Shop: Dort freut man sich auf jeden Anruf und weiß gleichzeitig, was die Vorgeschichte zu jedem Kontakt ist.

In einem Angebot an Designs bietet ASBI.ART auch weitere ganz besondere Tierurnen an, so beispielsweise zwei besonders kreative Produkt-Linien. Selbstverständlich kennt sich ASBI.ART auch mit Sondergrößen aus und bietet Hilfestellung bei der Entscheidung.

Ein spezielles Angebot gibt es bei ASBI.ART: Es ist die Anfertigung einer individuellen Zeichnung des Familien-Mitglieds nach dem schönsten Foto. Ein schwarz-weißes Portrait – oder auch das ganze Tier – ergibt einen edlen und dekorativen Kontrast zum gewählten Design der Tierurne, die in den Standardfarben geliefert werden kann, aber auch in verschiedenen Holzsorten. ASBI.ART bietet ebenso Erinnerungsschmuck: Schmuckstücke aus dem Haar des Lieblings. So ist der geliebte Partner noch lange im Leben ihres oder seines Besitzers präsent.

Die neue Homepage von ASBI.ART ist mehr als nur ein Angebot von vielen individuellen Tierurnen ¬- meist weitaus individueller, liebevoller gestaltet und edler im Design als von anderen Anbietern. Die Website ist auch Ratgeber im ersten Moment des Verlustes, beschreibt einfühlsam die Möglichkeiten der Tierbestattung, hilft mit einer behutsamen Philosophie. Die Seite „Regenbogenbrücke“ hilft bei einer ersten Trauer, … – oder auch bereits in der Zeit, in der sich der Abschied ankündigt.

„Gerade wenn nach einem so tragischen Erlebnis, wie dem Tod eines kleinen Familienmitglieds die Unsicherheit groß ist, dann macht es einen gewaltigen Unterschied, ob man nach einer Tierurne in einem „Supermarkt“ recherchiert, oder von zwei Menschen betreut wird, die ganz genau wissen, was es bedeutet, einen Freund zu verlieren“, so die Eigentümerin von ASBI.ART über ihr Angebot an Tierurnen mit Bild.

Webseite: www.kingsmidwife.com/tag/tier-urne-mit-bild

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Das Angorakaninchen

Das Angorakaninchen ist eine mittelgroße, langhaarige Kaninchenrasse von etwa 3,5–5 kg Gewicht, aus deren Wolle die Faser Angora hergestellt wird.

Aussehen

Das Fell des Angorakaninchens ist umgebildet zu einer ständig nachwachsenden Wolle, die regelmäßig (in Deutschland viermal jährlich) geschoren wird und industriell verarbeitet werden kann. Charakteristisch für die Rasse sind große Haarbüschel an den Ohren. Angorakaninchen existieren in verschiedenen Farbenschlägen, der am meisten verbreitete ist der albinotische, weiße Farbenschlag.

Zusammen mit den Fuchskaninchen, dem Zwergfuchskaninchen und dem Jamora bildet das Angorakaninchen in der Einteilung des Zentralverbandes Deutscher Rassekaninchenzüchter die Abteilung der Langhaarrassen.

Seinen Namen hat das Angorakaninchen von der türkischen Provinz Angora (Ankara). Auch wenn in der Literatur die Herkunft des Angorakaninchens aus Kleinasien nicht ausgeschlossen wird, so scheint es doch wahrscheinlicher, dass der Name von der langhaarigen Angoraziege abgeleitet ist. Frühere Bezeichnungen der Rasse in Deutschland waren unter anderem Seidenhase, Kaschmir-Kaninchen oder Rupfhase.

Die Langhaarigkeit des Angorakaninchens beruht auf einer Mutation; der Langhaarfaktor ist dabei nach der deutschen Symbolik v (normalhaarig V), nach der internationalen (englischen) Symbolik l (normalhaarig L). Die Langhaarigkeit wird rezessiv gegenüber Normalhaar vererbt; siehe Hauptartikel: Genetik des Hauskaninchens.

Quelle: Wikipedia
Bild 1: Von Garitzko - Eigenes Werk, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2677812
Bild 2: Von Emma Jane Hogbin from Owen Sound, Canada - Post hair cut, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17201920

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Das Hausmeerschweinchen

Das Hausmeerschweinchen (Cavia porcellus form. domestica) ist die Haustierform eines Säugetiers der Familie der Meerschweinchen (Caviidae) und vermutlich eng mit dem Tschudi-Meerschweinchen (Cavia tschudii) verwandt. In Europa und Amerika werden Meerschweinchen oft als Heimtiere gehalten. Meerschweinchen wurden um 5000 bis 2000 v. Chr. in Südamerika domestiziert.

Im 16. Jahrhundert wurden Hausmeerschweinchen nach Europa und Nordamerika exportiert. Von diesen Tieren stammen deren Nachkommen ab. Jedoch existieren in Südamerika weiterhin unabhängige ältere Linien. Die Größe dieser Meerschweinchen unterscheidet sich von der Größe der in Europa und Nordamerika gehaltener Tiere. In Südamerika werden sie zu Speise- und rituellen Zwecken gehalten. In Europa wurden Meerschweinchen bis ins 20. Jahrhundert auch zu Speisezwecken gehalten. Als Labortier wurden sie im 18. Jahrhundert eingesetzt. In neuerer Zeit wurden in Südamerika aus besonders großen Meerschweinchen so genannte Riesenmeerschweinchen gezüchtet, die dort in Intensivmast zur Fleischproduktion gehalten werden. In Deutschland sind diese Tiere als Cuys bekannt.

Rassen

- Kurzhaar, wie US-Teddy oder Glatthaar- und Rosettenmeerschweinchen
- Langhaar, wie Angora, Peruaner oder Sheltie

Quelle: Wikipedia
Bild: Von Hullewulle - selbst fotografiert, Bild-frei, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=3302310

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Das Chinchilla

Die Chinchillas (Chinchillidae) sind eine in Südamerika lebende Familie der Nagetiere. Diese umfasst drei Gattungen. Neben den als Pelzlieferant und Heimtier bekannten Eigentlichen Chinchillas gibt es noch die Hasenmäuse und Viscachas mit insgesamt sieben Arten.

Chinchillas sind mittelgroße Nagetiere, die durch einen schlanken Körper mit dichtem, weichem Fell und einem langen, buschigen Schwanz charakterisiert sind. Das Fell ist grau oder graubraun gefärbt, wobei die Unterseite heller ist. Ihr Kopf ist groß und hat eine breite Schnauze, die Augen sind groß und die Ohren länglich. Die Vorderbeine sind kurz, die Vorderfüße haben vier Zehen. Die Hinterbeine sind deutlich länger und muskulöser und enden in drei (Viscacha) oder vier (Hasenmäuse und Eigentliche Chinchillas) Zehen. Diese Tiere erreichen eine Kopfrumpflänge von 23 bis 65 Zentimetern und eine Schwanzlänge von 8 bis 40 Zentimetern. Ihr Gewicht liegt zwischen 500 Gramm und 8 Kilogramm.

Die Zahnformel lautet wie bei allen Meerschweinchenverwandten I1-C0-P1-M3, insgesamt also 20 Zähne. Die Schneidezähne sind wie bei allen Nagetieren als Nagezähne ausgebildet, aber relativ klein, die Backenzähne sind ebenfalls wurzellos.

Quelle: Wikipedia
Bild 1: Von Samuel Furrer - Zoo Zürich, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=22770569
Bild 2: Von Alexandre Buisse (Nattfodd) - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2893585

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Das Löwenkopfkaninchen

Das Löwenkopfkaninchen oder Löwenmähnenkaninchen ist eine Zwergkaninchenrasse.

Die Tiere haben ähnliche körperliche Merkmale wie ein Farbenzwerg, unterschiedlich ist lediglich die Länge des Fells. Da diese Form des Kaninchens noch jung ist, sind die Zuchtergebnisse selbst innerhalb eines Wurfes nicht ganz gleichmäßig. Ein eindeutiges Merkmal ist die lange Mähne am und um den Kopf, sonst haben sie aber eher kurzes Fell. Weitere Merkmale sind kurze Stehohren und ein gedrungener Kopf.

Der Bund Deutscher Kaninchenzüchter erkennen diese Kaninchen derzeit als Rasse nicht an, da gefestigte (reinerbige) Rassemerkmale und Farbenschläge fehlen. Eine vorläufige deutschsprachige Rassebeschreibung liegt beim Löwenclub (für Löwenkopfkaninchen und -widderkaninchen) vor.

Anerkennung haben die Tiere im Vereinigten Königreich (2002), Dänemark, Finnland, Norwegen und in Schweden (2003) gefunden, in mehreren anderen Ländern, z. B. in den USA, läuft das Verfahren.

Da beim Zentralverband Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter alle Voraussetzungen hinsichtlich Verbreitung, Bestandssicherheit, Ausstellungsaktivität und Qualitätsentwicklung gegeben waren, wurden die Löwenköpfchen, rhönfarbig ab 1. Oktober 2014 als neue Rasse in den Standard aufgenommen, und zwar unter der offiziellen Bezeichnung des Europastandards: Zwergkaninchen-Löwenkopf (ZwKLk), rhön-farbig.

Die Farbenschläge japanerfarbig und weiss Blauaugen sind seit 2014 als Neuzüchtungen zugelassen und dürfen auf den Bundes- und Landesschauen des ZDRKs ausgestellt werden. Die Fachkommission hat beschlossen, die Zwergkaninchen-Löwenkopf (ZwKLk) in die Abteilung 7 Langhaarrassen einzuordnen einschließlich der entsprechenden Clubzuordnung.

Quelle: Wikipedia
Bild: Von Cr4nK in der Wikipedia auf Deutsch, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=39942612

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Das Riesenkaninchen

Die Riesenkaninchen sind eine Gruppe von besonders großen Kaninchenrassen. Die Gruppe umfasst in Deutschland folgende Rassen:

Deutsche Riesen (Gewicht über 7 kg)

Das Riesenkaninchen stammt aus der Gegend von Gent im belgischen Flandern, die im 19. Jahrhundert eine Hochburg der Kaninchenzucht war. Entsprechend dieser Herkunft wurden sie zur Zeit des Importes um 1880 bis 1890 als Belgische oder Flämische Riesen bezeichnet. Über ihre Entstehung gibt es keine näheren Angaben; vermutlich entwickelte sich die Rasse durch Selektion. Die ersten nach Deutschland importierten Riesenkaninchen waren wesentlich leichter als heute (um 4-5 kg), also vom Größenrahmen der heutigen mittelgroßen Rassen. Im Gegensatz zu den heutigen Riesenkaninchen zeigten die damaligen Tiere weiße Abzeichen an Brust, Vorderläufen und Stirn, die damals auch vom belgischen Standard so verlangt wurden. Das Riesenkaninchen wurde auf der ersten Kaninchenausstellung 1893 in Chemnitz gezeigt; der damalige Standard verlangte ein Gewicht von 4,5 kg. In Deutschland verlief die Weiterzucht der importierten Riesenkaninchen zu noch größeren Tieren und einfarbigen Fellen.

Weiße Riesen (Deutsche Riesen, weiß) (Gewicht über 6,5 kg)

Der weiße Farbenschlag der Riesenkaninchen, der durch Kreuzung der Belgischen bzw. Deutschen Riesen mit albinotischen Tieren entstand, wurde 1904 erstmals auf Ausstellungen gezeigt. Der Weiße Riese ist reinweiß mit roten Augen. Da die Körpermasse dieser Tiere etwas geringer als die der anderen Farbenschläge ist, wurden sie als eigene Rasse vom Deutschen Riesen abgetrennt. Aufgrund der damals sehr begehrten großen weißen Kaninfelle, die auch zur Imitation von Edelpelzen sehr gesucht waren, fanden die Weißen Riesen sehr schnell weite Verbreitung. Die Bewertungsbestimmungen für Rassekaninchen sozialistischer Länder führt neben den "Weißen Riesen" eine weitere Rasse "Ungarische Weiße" mit einem niedrigeren Mindestgewicht von 5,0 kg und einem Maximalgewicht von 6,0 kg. Neuerdings gibt es in der Schweiz auch einen weißen Farbenschlag mit blauen Augen. Seit 2012 gelten die Weißen Riesen nicht länger als eigenständige Rasse und gehören nun zu den Deutschen Riesen.

Deutsche Riesenschecken (Gewicht über 6,0 kg)

Die Riesenschecken entstanden um 1900 besonders im Rheinland aus bereits ähnlich gezeichneten Belgischen Landkaninchen, die bereits 1897 in der Klasse Kreuzungstiere auf Schauen gezeigt wurden. In ihrer weiteren Geschichte wurde diese Rasse in Deutsches Landkaninchen umbenannt. Es handelte sich dabei um große Kaninchen, die in der Zeichnung der heutigen Riesenschecke entsprachen, allerdings noch ohne die Schnauzenzeichnung (Schmetterling) und die Backenpunkte der heutigen Riesenschecken.

Im weiteren Verlauf der Zucht wurde Wert auf das Vorhandensein der Schnauzenzeichnung gelegt, es entstand vor allem in Südfrankreich der Typ des "Papillon" oder in Deutschland des Deutschen Riesenschecken; durch Einkreuzen von Riesenkaninchen wurde der Größenrahmen auf den heutigen Stand erweitert. Parallel dazu gab es die Deutschen Landkaninchen bis in die 1960er Jahre (Standard 1932, 1948).

Für das Riesenkaninchen liegt im Standard des ZDRK mittlerweile eine Höchstgrenze für das Gewicht der Deutschen Riesen vor. Diese Grenze beträgt 11,8 kg.

Quelle: Wikipedia
Bild: Von Lucile Petit - Eigenes Werk, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3267258

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Das Widderkaninchen

Gemeinsames Merkmal der Widderkaninchen sind die seitlich am Kopf herabhängenden Ohren. Ihren deutschen Namen haben die Widderkaninchen von der typischen gewölbten Form des Kopfes (Ramsnase), die im Profil der Kopfform eines männlichen Schafes gleicht. Durch den etwas heraufgezogenen, knorpeligen Ohrenansatz entsteht auf dem Kopf eine kleine Wulst, die sogenannte Krone. Die Ohren sollen mit der Öffnung nach innen frei herabhängend (Hufeisenbehang) getragen werden, eine Ausnahme macht hier der Englische Widder. Der Körper ist meist kurz und gedrungen, jedoch beim Englischen Widder lang und schlank. Junge Widderkaninchen haben zunächst Stehohren, erst im Laufe des Wachstums, ab der 4. - 6. Lebenswoche oder später kippen die Ohren um.

Widderkaninchen gelten insgesamt als etwas ruhiger und weniger schreckhaft. Sie werden somit eher zutraulich, weshalb die kleinen Exemplare nicht selten auch in der Wohnung gehalten werden.

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